Gespaltenes Land wartet auf Ahmadinejad


Iranischer Sponsor stärkt Hisbollah den Rücken – Sunniten und Christen protestieren

Beirut/Wien – Steinewerfen wird es vermutlich keines geben. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad, für dessen Besuch am Mittwoch sich der Libanon rüstete, beabsichtigte ursprünglich im Südlibanon nicht nur „nach Israel zu blicken“, sondern auch einen Stein zu werfen. Seine Gastgeber – die libanesische Staatsspitze – hatte jedoch wenig Freude mit dieser Idee. Ein Sicherheitsrisiko gibt es wohl auch. Die libanesischen Verbündeten des Iran, die schiitische Hisbollah, die immerhin in der Regierung sitzt, hätte es naturgemäß begrüßt, wenn Ahmadi-Nejad an der – von der Uno, also international anerkannten – Grenze seinen antiisraelischen Aktionismus ausgeübt hätte.

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