„Ich habe Sehnsucht nach dem Iran“


Die Schauspielerin Jasmin Tabatabai ist die Tochter eines iranischen Vaters. Über ihre Familie hat sie nun ein Buch veröffentlicht. Ein Gespräch über den Mullah-Staat, den Wunsch nach Freiheit und die iranische Seele

Von Judith Luig

Jasmin Tabatabai im Herbst zu treffen, ergibt irgendwie Sinn. Denn wenn es zum Beispiel das Oktoberfest nicht gäbe, dann gäbe es auch Jasmin Tabatabai nicht – dort lernten sich ihre Eltern 1956 kennen, der Vater ein Iraner, die Mutter Deutsche. Bis zum Revolutionsjahr 1979 lebte Jasmin Tabatabai in Teheran und besuchte die Deutsche Schule. Mit ihr sprach Judith Luig.

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