Khamenei: Westen für Anschlag auf Moschee verantwortlich


„Die Feinde wollen keine Einheit der Muslime“

 

Teheran – Der geistliche Führer des Irans, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Freitag den Westen für den Anschlag auf eine schiitische Moschee verantwortlich gemacht, bei dem am Mittwoch im Südosten des Landes 39 Menschen getötet wurden. Zu dem Angriff hat sich eine sunnitische Gruppe namens Jundallah (Soldaten Gottes) bekannt. Iran hat den USA schon oft vorgeworfen, Jundallah mit dem Ziel zu unterstützen, das Land zu destabilisieren. Die USA haben das zurückgewiesen.

Khamenei sagte in einer Kondolenzbotschaft an die Hinterbliebenen der Anschlagsopfer in der Hafenstadt Chahbahar, dahinter steckten „arrogante Mächte“. Das ist eine Anspielung auf die USA und ihre Verbündeten. „Das Volk hat das Ziel des Feindes bemerkt und erkannt, dass die arroganten Mächte nicht wollen, dass die islamische Welt Stolz oder Führung hat“, sagte er. „Die Feinde wollen keine Einheit der Muslime. Sie wollen nicht, dass Uran in unserem Land angereichert wird.“ Auf diese Verbindung ging Khamenei nicht weiter ein.

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