Killermaschine im Iran verschob den Tod Habibs


Nach letzen Nachrichten hat das islamische Regime in den frühen Morgenstunden Herrn Habibollah Latifi nicht hingerichtet. Die Verschibing seiner geplanten Hirichtung wurde aufgrund unserer Proteste gestoppt. Die Gefahr bleibt allerdings bestehen, so dass die wir mit unseren Bemühungen gegen den Vollzug der Todesstrafe nicht aufhören dürfen.

Herr Latifi ist ein 27 jähriger kurdischer Student, der wegen seiner vermutlichen PJAK-Mitgliedschaft seit drei Jahren inhaftiert ist in Sanandaj, eine kurdische Stadt im Westen des Irans. Während der ersten vier Monate nach seiner Verhaftung wurde er in Einzelhaft brutal gefoltert.

Das islamische Gericht in Sanadaj verurteilte ihn zum Tod wegen „Feindschaft gegenüber Gott.“ Das Urteil resultiert aus dem Buch „Tahrir ol-masael“ von Ayatollah Khomeinis, sowie aus dem islamischen Strafcodex, danach wurden vom islamischen Staat im Iran seit 32 Jahren tausende „Ungläubige oder Hypokriten“ zum Tod veruteilt.

Bei einer „Grenzüberschreitung“ der islamischen Grundsätze (Scharia) wird der „Täter“ als Schuldiger benannt und gemäß Scharia bestraft. Peischtenhiebe, Amputation, Steinigung gehören dabei zu den üblichen offiziellene Strafen. Darüber hinaus können auch Bestrafungen wie Folter, Vergewaltigung von Männern und Frauen, Erniedrigung, die nach interpretierte Suren des Korans oder mit Bezug auf Hadith (Zitaten vom Propheten) als erlaubte Strafen vollstreckt werden – Jungfrauen werden vor der Exekution von den Gefängniswärtern vergewaltigt, damit sie nach dem Tod nicht ins Paradies gehen können.

Seit der Besetzung des Irans (Persien) durch die islamischen Okkupanten im siebten Jahrhundert, wurden Millionen Iraner, die nicht zum Islam konvertieren wollten oder nicht als echte Muslims betrachtet wurden, zum Tode verdammt. Die Abkehrung vom Islam verlangt die Todesstrafe. Im Iran, werden diejenigen, die dem Islam den Rücken kehren als „Molhed“ oder „heuchlersiche Muslims“ (Hypokriten/„Monafegh“) genannt. Monafegh und Molhed sind die üblichen Thermen gegenüber die oppositionellen Gruppen wie Mojahedins des iranischen Volkes und alle Kommunisten. Khomeinis Fatwa, ein religiöses Dekret aus dem Jahre 1988 betrachtete diese zwei Kategorien von Ungläubigen und Hypokriten zu „Feinden des Islam“. Als sogenannte Kapitalverbrecher wurden die politischen Gefangenen im Sommer 1988 nach einem mehr-minütigen Prozess hingerichtet.

Die islamische Killermaschine im Iran geht immer weiter. Das islamische Gesetz ist mit westlichen Menschenrechtsvorstellungen und Menschenwerten nicht zu vergleichen. Diese fundamentale Differenz zwischen islamischer Scharia und weltlicher Gesetzgebung ist für unsere deutsche Kultur unvorstellbar und bedarf zusätzlicher Erläuterungen. Wie sonst ist zu erklären, dass das islamische Strafrecht (Scharia), so wie es heute vom islamischen Regime praktiziert wird, eine der brutalsten Formen von Menschenrechtsveretzungen ist und dieses Strafrecht bedauerlicherweise gleichzeitig von der westlichen „zivilisierten“ Welt toleriert. Es wäre endlich an der Zeit, dass die weltlichen Regierungen eine klare Stellung zum politischen Islam einnehmen und nicht wegen lukrativer Gründe eine Beziehung mit einem totalitarischen Regime aufrechterhalten.

Bis jetzt wurden zahlreiche Iraner von islamischen Okkupanten zum Tode verurteilt. Allerdings gibt es erfreulicherweise Ausnahmen, bei denen das islamische Regime aufgrund des internationalen Drucks, die Todesurteile aufgehoben hat. Sakines Steinigung zum Beispiel ist der letzte Fall, bei dem wegen massiver internationaler Kampagnien bis heute die Steinigung noch nicht ausgeführt wurde. Heute sitzen noch viele sogenannte „Feinde des Islam“ im Gefängnis und warten auf ihre Hinrichtungen.

Herr Latifi ist einer von Ihnen, der wie Sakine auf seine Hinrichtung wartet. Nur unser gemeisames Vorgehen kann sein Leben retten. Wir erwarten von der internationale Behorden die sofortige Unterstützung, die geplante Hinrichtung von Herrn Habibollah Latifi, politscher Aktivist, zu verhindern.

Als ein Deutscher mit iranischen Wurzeln erlaube ich mir von der deutschen Regierung zu erwarten seine Beziehungen mit dem islamofaschistiche Regime des Irans auf die Basis der Verfassung zu stellen. Es ist bekannt, dass die deutsche Verfassung jede Art von Beziehung mit eine fachistische Entität verbietet.

Quelle

Iran – 26 Dec 2010. Family of Habib Latifi outside sanandaj central Prison

Protests against the prison of Sanandaj

Sanandaj Prison Address: Ekbatan, Golshan, behind St. Faizabad

Thanks to Meteor Siavash
With Meter Aztraryst Ms. Fnayyan issue, please any way possible to the citizens of Sanandaj and surrounding areas from now and tell the Sanandaj prison to move towards the last page is a way to save Mrs Habib

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