Freedom-Brigade r ready to march to Tripoli


Die libyschen Rebellen sehen in den intensiven Nato-Luftangriffen der vergangenen Tage eine Vorbereitung für ihren Einmarsch in Tripolis.

 

 

«Die Zerstörung der Mauern und Tore von Bab al-Asisija bedeutet, dass sich Gaddafi eine blutige Nase geholt hat. Den K.-o.-Schlag werden ihm schon sehr bald die Libyer selbst versetzen», erklärt Guma al-Gamaty, ein Sprecher der Aufständischen, in der Nacht zum Mittwoch via Twitter. Im Stützpunkt Bab al-Asisija befindet sich das Anwesen des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi.

In den Medien der Aufständischen heißt es unterdessen, in der Stadt Jafren südwestlich von Tripolis hätten ihre Kämpfer zahlreiche Waffen der Gaddafi-Truppen erbeutet, die sie für die Schlacht um die Hauptstadt nutzen wollten. Sie rechneten in vier Stadtvierteln von Tripolis mit Unterstützung durch Anhänger der Revolution.

Die Aufständischen behaupteten zudem, mehrere Kinder des Machthabers Gaddafi hätten inzwischen das Land verlassen. Al-Saadi, der einst in Italien als Fußballer angeheuert hatte, sei ausgereist. Gaddafis Tochter halte sich mit ihrer Familie in einem Hotel in Marokko auf.

Statement der „Zawiya“ Freedom-Brigade zum March auf Tripolis

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