„Willkommen im freien Libyen“


Mohammed Nabbus

Mohammed Nabbus, ermordet von den Gaddafi-Truppen am 19.März 2011

 

Lybien. Es ist eine Story für sich. Ein Krieg beginnt und alle verlassen das Land, außer Einer. Jemand der so verliebt in sein Land ist und so entschlossen ihm zu helfen, dass er bleibt und berichtet. Wahrscheinlich unter Umständen unter denen nicht der beste Krisenreporter berichten würde. Mohammed Nabbus, Lybier, hat bis zuletzt über seine TV Plattform Mohammed on Libya berichtet, heute wurde er von Scharfschützen in den Kopf getroffen. Er hinterlässt neben einer schwangeren Frau, eine Botschaft. Die Botschaft das Libyen nicht das Gadaffi-Land ist. Sondern das es einen Teil gibt, der für Demokratie und Freiheit ist. Man kann sich nur wünschen, dass sein Tod nicht umsonst ist.

Lybien. Es ist eine Story für sich. Ein Krieg beginnt und alle verlassen das Land, außer Einer. Jemand der so verliebt in sein Land ist und so entschlossen ihm zu helfen, dass er bleibt und berichtet. Wahrscheinlich unter Umständen unter denen nicht der beste Krisenreporter berichten würde. Mohammed Nabbus, Lybier, hat bis zuletzt über seine TV Plattform Mohammed on Libya berichtet, heute wurde er von Scharfschützen in den Kopf getroffen. Er hinterlässt neben einer schwangeren Frau, eine Botschaft. Die Botschaft das Libyen nicht das Gadaffi-Land ist. Sondern das es einen Teil gibt, der für Demokratie und Freiheit ist. Man kann sich nur wünschen, dass sein Tod nicht umsonst ist.

Es ist eine Story für sich. Ein Krieg beginnt und alle verlassen das Land, außer Einer. Jemand der so verliebt in sein Land ist und so entschlossen ihm zu helfen, dass er bleibt und berichtet. Wahrscheinlich unter Umständen unter denen nicht der beste Krisenreporter berichten würde. Mohammed Nabbus, Lybier, hat bis zuletzt über seine TV Plattform Mohammed on Libya berichtet, heute wurde er von Scharfschützen in den Kopf getroffen. Er hinterlässt neben einer schwangeren Frau, eine Botschaft. Die Botschaft das Libyen nicht das Gadaffi-Land ist. Sondern das es einen Teil gibt, der für Demokratie und Freiheit ist. Man kann sich nur wünschen, dass sein Tod nicht umsonst ist.

Quelle

Mohammed Nabbu’s Tochter wurde im Juni 2011 geboren

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