Eine Reise durch den Iran


Aus ihrem Drang zur Atombombe machen die Mullahs jetzt kein großes Geheimnis mehr. Die Lage hat sich gefährlich zugespitzt. Wie stehen die Iraner zu den atomaren Plänen ihres Regimes? Die meisten sind voll damit beschäftigt, eine Arbeit zu finden. Der atomare Ehrgeiz ihres Regimes ist für die meisten Iraner kein großes Thema. Die Leute sind stolz auf ihr Land, auf das islamische Regime weniger, doch offen sagt das niemand. Nur ein alter Töpfer in Meybod zeigt sich gegenüber den Mullahs in Teheran misstrauisch. Ihm sind sie mittlerweile viel zu weit weg von den Sorgen und Nöten der arbeitenden Menschen. Zwölf Stunden pro Tag töpfert er und das seit 60 Jahren. Mehr als 100 Euro im Monat verdient er dabei nie. So musste er zehn Kinder großziehen. Die Mullahs haben einst die Parole ausgegeben, so viele Kinder wie möglich in die Welt zu setzen. Die Bevölkerungszahl explodierte, doch keiner von denen da oben, so denken seine Kinder, kümmert sich jetzt um Arbeit und Brot für die Jungen. Stattdessen nerven sie jetzt uns und die Welt mit der Atombombe.

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