Schlimmste Feinde des iranischen Volkes


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Tehran: Pasteran präsentiert neue „Anti-Aufruhr“ Bataillione „Imam Ali“


Die müssen, angesichts des Arabischen Frühlings ganz schön Schiss haben

Quelle (Fa)

 

So sehe ich Chamenei


Eine Botschaft von König Cyrus an Khamenei


Khamenei, sei auf der Hut ! Ich, König Cyrus, werde es nicht länger dulden,dass du weiterhin meine iranischen Kinder tötest. Ansonsten schicke ich die den Löwen der Gerechtigkeit, der schon in einigen arabischen Ländern seine Dienste geleistet hat

Bei Hila Sedighi’s tollen Stimme bekomme ich immer eine Gänsehaut


Syrien: Das Kind trug das Wort Freiheit.


Ein „Syrer“ oder „Iraner“ ?

Iran: Neuer Streit zwischen Ahmadinedschad und Klerus


Ahmadi & Moslehi

Der Streit zwischen dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und der Spitze des Klerus geht in eine neue Runde. Wie staatliche Medien heue berichteten, beschnitt der Präsident die Machtbefugnisse von Geheimdienstminister Haidar Moslehi.

 

Im April hatte die Personalie Moslehi bereits zu einer internen Krise zwischen dem geistlichen Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei und dem Präsidenten geführt.

Moslehi war damals erst als Geheimdienstchef von Ahmadinedschad gefeuert und dann von Chamenei zurück ins Amt geholt worden. Chamenei hat im Iran das letzte Wort in allen Angelegenheiten. Er kann deshalb auch Entscheidungen des Präsidenten aufheben.

Aus wichtigem Gremium entfernt

Wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete, warf Ahmadinedschad Moslehi nun aus dem einflussreichen Money and Credit Council (MCC). Beobachtern zufolge demonstriert er mit diesem Schritt nicht nur seine Unzufriedenheit mit Moslehi, sondern auch seinen Unwillen, auf Kritiker zuzugehen. Der MCC gilt als eine der wichtigsten wirtschaftlichen Institutionen des Landes.

Quelle

Teherans grüne Bewegung verliert an Kraft


Die Niederschlagung der Proteste zeigt, wie schwach Irans Opposition ist / Aktivist stirbt nach Hungerstreik

 

Abwarten !!

Der iranische Polit-Sommer bleibt aus: Sicherheitskräfte lösten am Sonntag kleinere Demonstrationen der Opposition in Irans Hauptstadt Teheran mit Gewalt auf. Die regimekritische Internet-Seite ‚Kaleme‘ berichtete laut der Nachrichtenagentur Reuters, Hunderte Demonstranten seien festgenommen worden. Oppositionelle Internetseiten hatten zum zweiten Jahrestag der umstrittenen Präsidentenwahl 2009 zum ’stillen Protest‘ und einem Marsch durch die Stadt aufgerufen. Die Opposition wirft dem Regime vor, die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad gefälscht zu haben. Die Proteste gegen die Wahl, an denen sich nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses landesweit Hunderttausende beteiligt hatten, waren seinerzeit mit größter Härte aufgelöst worden.

 Die relativ kleinen Proteste in Teheran zeigen, wie geschwächt die Opposition zwei Jahre nach den Großdemonstrationen gegen das Regime ist. Die Führer der ‚grünen Bewegung‘, der Kleriker Mehdi Karroubi und der Ex-Premier Mir Hussein Mussawi, stehen unter Hausarrest. Sie können sich nicht öffentlich äußern. Ex-Präsident Mohammed Khatami, der ebenfalls zu den Reformern zählt, hat sich unter politischem Druck des Regimes zurückgezogen. Viele andere Oppositionelle und Journalisten wurden zu teilweise mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Einer von ihnen, der Journalist und Aktivist Hoda Saber, starb jetzt an den Folgen eines Hungerstreiks. Er hatte so gegen den Tod einer anderen Oppositionellen protestiert: Haleh Sahabi war an einem Herzschlag gestorben, nachdem Sicherheitskräfte sie bei der Beerdigung ihres eigenen Vaters bedrängt hatten. Die Behörden hatten ihr eine Haftunterbrechung gestattet, um an der Trauerfeier teilzunehmen.

Ahmadinedschad hat die persische Opposition weitgehend mundtot gemacht. Auch bei seinen Wirtschaftsreformen hat er sich durchgesetzt: Erwartete Proteste gegen die drastische Kürzung öffentlicher Subventionen blieben trotz steigender Inflation aus. Zudem füllt der hohe Ölpreis die Staatskasse. Dennoch steht Ahmadinedschad unter größerem innenpolitischen Druck als je zuvor: In einem von ihm provozierten Streit mit seinen ultrakonservativen Gegnern im Parlament und aus den Reihen der schiitischen Geistlichkeit riskierte er die offene Konfrontation mit dem Geistlichen Führer Ajatollah Ali Khamenei. Der Präsident zog den Kürzeren: Khamenei, die oberste Instanz der Islamischen Republik, zwang ihn, mehrere wichtige Personalentscheidungen rückgängig zu machen.

Hintergrund des Konflikts innerhalb des Regimes ist, dass 2012 Parlaments- und 2013 Präsidentschaftswahlen anstehen. Ahmadinedschad kann 2013 laut Verfassung nicht mehr antreten. Offenbar versucht er deshalb, seinen Vertrauten Esfandiar Rahim Mashaie ins Amt zu hieven. Ahmadinedschad könnte dann nach einer Auszeit erneut kandidieren. Seine Gegner greifen deshalb auch Meshaie bei jeder Gelegenheit an. Sowohl er als auch Ahmadinedschad betreiben eine Politik des iranischen Nationalismus. Dies gefährdet in den Augen der Ultrakonservativen den Charakter der Islamischen Republik als Theokratie.

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Syrien: Assad-Regime geht dem Ende entgegen …


Ein Sturz des Regimes in Syrien wäre für das Khamenei-Regime im Iran ein SCHWERER Schlag !!!!

 

„Khamenei ist ein alter, kranker Mann“


Wie lange noch ???
Eine völlige Demontage Ahmadi-Nejads würde Khamenei selbst beschädigen

Mahmud Ahmadi-Nejad lernt soeben die Lektion, die noch jeder Präsident der Islamischen Republik Iran vor ihm lernen musste: dass seine Macht beschränkt ist und, sollte er das vergessen, das System schnell reagiert. Sein Fall unterscheidet sich jedoch insofern von den anderen, als er der Augapfel des religiösen Führers war, sein Wunschpräsident. Deshalb muss Khamenei ihm nach einer Krise immer wieder öffentlich die Stange halten. Eine völlige Demontage würde ihn selbst beschädigen.

Spannend ist der Machtkampf auch deshalb, weil die religiösen Traditionalisten im Iran, die Ahmadi-Nejad nun einbremsen, die westlichen Analysen zu teilen scheinen, dass dieser den Iran in Richtung einer Militärdiktatur führen will, auf Kosten der islamischen Prinzipien der Republik und zugunsten eines iranischen Nationalismus. Was einmal mehr zeigt, wie kurz gegriffen der medial strapazierte Begriff „Mullahregime“ und die Bezeichnung „Konservativer“ für den Präsidenten sind.

Ahmadi-Nejads Versuche, Geheimdienst- und Ölministerium unter seine Kontrolle zu bringen, sind erst einmal gescheitert wie sein Plan, seinen Intimfreund Esfandiar Rahim-Meshaie – den unter Hexereiverdacht stehenden Erfinder des „Iran first“ – für die nächsten Präsidentschaftswahlen, zu denen er nicht mehr antreten kann, in Stellung zu bringen. Aber bis 2013 ist es noch eine Weile, und Ali Khamenei ist ein alter, kranker Mann.

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Iran berät Syrien bei Unterdrückung von Protesten


Die IR dürfte ganz schon Angst um ihren Verbündeten Assad haben, denn wen das syrische Regime fällt, fällt möglivherweise auch das Khamenei-Regime in Teheran.

Assad & Khamenei

Der Iran berät Syrien einem Zeitungsbericht zufolge bei der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste gegen Staatschef Baschar el Assad.

Der Iran berät Syrien einem Zeitungsbericht zufolge bei der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste gegen Staatschef Baschar el Assad. Teheran habe entsprechende „Experten“ nach Damaskus entsandt, berichtete die „Washington Post“ am Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf US-Regierungskreise. Daneben würden auch Waffen und Internetprogramme geliefert, mit denen die Urheber von Facebook- und Twitter-Nachrichten ermittelt werden könnten. Dies habe zu hunderten Festnahmen in den vergangenen Wochen geführt. Syrien ist der wichtigste Verbündete des Iran in der Region.

Quelle